Irischer Gangster als „Märtyrer“
Donnerstag 26. März 2009 von htm
Philip Collopy, 29, gefürchteter Gangsterboss in der irischen Stadt Limerick, spielte an einem feuchtfröhlichen Abend mit einer Pistole, von der er glaubte, sie sei nicht geladen. Er starb für diesen Glauben. Die andern hatten Glück, einer hatte den Vorfall mit dem Handy gefilmt. (Quelle: Tages-Anzeiger, 26.3.09)
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